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Hi, ich bin Laura!

Psychologin & deine Expertin für das Impostor Syndrom!

Vor 2 Jahren saß ich bei strahlendem Sonnenschein an meinem Laptop und habe ein Vorgespräch mit einer potenziellen Kundin geführt. Mein Herz hat wie wild geklopft und ich war super aufgeregt. 

Ehrlich! Ich habe mich jedes Mal wie verrückt gefreut, wenn Vorgespräche reingekommen sind und bin vor Freude durch die Wohnung getanzt. 

Und gleichzeitig war da dieses andere Gefühl. Unsicherheit!

Was ist, wenn 

  • ich den Erwartungen nicht gerecht werde?
  • ich meine Kunden falsch berate? 
  • sie nicht die Ergebnisse haben, die sie haben wollen?
  • ich mich überschätze und sie bei anderen Coaches viiiiiel besser aufgehoben wären?
  • sie mich geldgeil finden, wenn ich meinen Preis nenne? Oder noch schlimmer: ich es wirklich bin?

Die Selbstsabotage nahm ihren Lauf!

Das Ergebnis?

Ich habe oft ein ultra schlechtes Gewissen das Geld meiner Kunden anzunehmen. So besonders erschien es mir einfach nicht, was ich da machte. Ich bin Kunden bei Preisen entgegengekommen und habe mir den Hintern abgearbeitet (damit ich sie auch ja nicht enttäusche). Oder habe mich wie jemand gefühlt, der andere über den Tisch zieht. 

Naja und voller Überzeugung und selbstbewusst über mein Coaching sprechen. Das klappte mal besser, mal schlechter. Je nach meiner Verfassung 😅 – ob ich gerade mal wieder heftig zweifelte oder einen Moment der inneren Sicherheit hatte.

Wenn meine Kunden mit tolles Feedback gaben war ich kurz glücklich und dann setzen die Zweifel ein: Sagten sie das nur so aus Höflichkeit? Sollten sie nicht viel weiter sein und wussten es einfach nicht besser? 

Noch schlimmer: Kunden, die nicht vor Begeisterung ausflippten, die Zusammenarbeit verlängerten oder die in meinen Augen doch viel weiter sein könnten 😅. Zugegeben, sie kritisierten die Arbeit nicht und bedankten sich für die gemeinsame Zeit. Mein innerer Kritiker war sich sicher: die sind nur zu höflich, um ihre Unzufriedenheit auszusprechen. 

Kein schönes Gefühl.

(Spoiler: oftmals bekam ich Monate später von genau diesen Kunden Nachrichten, wie glücklich & dankbar sie mit dem Coaching waren und noch oft daran zurück denken 😆… )

Irgendwann hat mich dann mein Mann angesprochen. Warum ich eigentlich oft so unzufrieden bin. Ob ich nicht zu selbstkritisch bin und meinen Weg nicht mehr genießen möchte. 

Natürlich war ich erstmal uneinsichtig ;-)!

Uff! „Der hat doch keine Ahnung“, habe ich gedacht! (Sorry Schatz!)

Auch meine Familie und Freunde haben mir immer wieder gesagt, dass ich ganz schön selbstkritisch bin. Zu verbissen. Ich doch meinen Weg mehr genießen soll. Ich doch lieber mal sehen soll, was ich schon alles erreicht habe und mich entspannen soll. 

Das sah ich ziemlich anders, denn ich war natürlich auch der Meinung, dass ich mit meiner Selbstständigkeit viel weiter sein sollte. Schließlich war ich schon ein Jahr selbstständig. Ja, ich hatte schon den ersten 5 stelligen Monat gehabt. Aber das muss man ja auch erstmal halten. Und andere hatten das regelmäßig. Die hatten sogar 6 stellige Monate. Da war ich doch ein Zwerg gegen. 

„Die sehen mich und meine Weg doch viiiiel zu positiv!  Die sind doch total voreingenommen. Ist ja schließlich meine Familie. So erfolgreich bin ich gar nicht. Wenn die wüssten…“

Meine selbstgestellte Diagnose: Ich bin zu langsam und muss mich mehr anstrengen.

Und dennoch, diese Rückmeldungen haben mich zum Grübeln gebracht. Sollten sie Recht haben?

Ich schaute genauer hin und hatte eine Erkenntnis, die mein Ego richtig ätzend fand!

Ja, einerseits war ich mit sehr im Klaren, was ich alles gelernt und gemacht hatte in den letzten Jahren.

Schließlich hatte ich das Psychologiestudium erfolgreich abgeschlossen und danach unzählige Menschen auf ihrem Weg begleitet. Meine Klienten haben mir immer tolles Feedback gegeben. 

Ich hatte zusätzliche Weiterbildungen absolviert, sei es, um meine Coachingskills zu verbessern oder eine halbe Online-Marketing-Exerting zu werden.

Neben meinem Vollzeitjob, der Planung meiner Hochzeit und einer Weiterbildung habe ich mir meine Selbstständigkeit aufgebaut.
Schließlich bin ich all in gegangen, obwohl ich super Panik hatte zu versagen und am Ende in einem super miesen Job zu landen.

Und ich war im Gespräch mit dem Campus Verlag für meinen ersten Ratgeber, der dieses Jahr erschienen ist.

Irgendwie wusste ich schon, dass ich gut bin, in dem was ich tue. Trotzdem, es war nicht von der Hand zu weisen. Ich hatte Selbstzweifel, war unsicher und mein Selbstwertgefühl war definitiv ausbaufähig.

So ätzend mein Ego das fand – schließlich bin ich ja eine total reflektierte Psychologin, Selbstwertprobleme habe ICH doch NIEMALS, und unsicher? Iiiiiich? Niemals….Das wäre ja ne Schwäche,  ha ha – DAS hatte definitiv was mit meinem Selbstwertgefühl zu tun.

Bähmm.

Nachdem sich mein Ego beruhigt hatte, machte ich mich ans Werk und DAS passierte:

Nachdem ich den Schreck verdaut und sich mein Ego beruhigt hatte, habe ich mich ans Werk gemacht und an mir und meinem Mindset gearbeitet. So sehr es auch manchmal gepikst hat, es hat sich sowas von gelohnt! 

Heute arbeite ich online mit wundervollen Kundinnen und freue mich soooo sehr zu sehen, was für geniale Ergebnisse sie haben! Ich kann voller Stolz sagen: ich bin eine richtig gute Wahl für meine Kundinnen und sie sehen das zum Glück auch so :-).

Ich genieße das Leben mit meinem Mann in Hamburg, der sich total darüber gefreut hat, dass ich Sturkopf ausnahmsweise mal auf ihn gehört habe. 

Mein Hund Baloo und ich machen regelmäßig die Natur unsicher. Ich besuche meine Omi, tausche mich mit meinem Bruder und der Familie aus oder quatsche mit meinen Mädels bei einem Vino auf meiner Dachterrasse (hihi, Lebensziel erreicht 😍) über das Leben. 

Mein Business läuft so entspannt und erfolgreich, wie nie. Ich habe einen Ratgeber geschrieben, der beim Campus Verlag erschienen ist & vor allem wieder richtig viel Spaß & Leichtigkeit mit meinem Business und in der Arbeit mit meinen Kunden.

Klopfen manchmal noch Zweifel oder mein innerer Kritiker an? Oder falle ich auf die Nase 😂🤷🏼‍♀️?
Ja, alles andere wäre gelogen. Ich hab da auch noch meine Momente. 

Aber weißt du was? Das ist nicht schlimm, wenn du weißt, wie du damit umgehen kannst und tief in dir  erkennst: ich bin genau so richtig, wie ich bin.

Wenn du auch entspannt erfolgreich sein willst, zeige ich dir sehr gerne, wie es auch für dich geht!

Ein paar Fakten

  • Selbstständig seit 2018 – Coaching & Mentoring 
  • Autorin für den Campus Verlag „Das Federleicht-Prinzip: Das Geheimnis der entspannten Karriere 
  • M.Sc. Klinische Psychologie (2016)
  • B.Sc. Psychologie (2014)
  • Systemische Beraterin (2019)
  • Psychologische Beratung, Key-Account Management, Akquise von Fachärzten (2016-2019)